Seit fast 25 Jahren bin ich Mitglied im Rotary Club Steyr, habe die üblichen Funktionen übernommen und mich in Projekten engagiert. Es wird Zeit, dass ich mir die Geschichte „meines Clubs“ anschaue. Ein Mitgliederverzeichnis aus dem Jahr 1935 war Anlass in die Historie einzusteigen.

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Als sich der Rotary Club Steyr Anfang der 1930er-Jahre gründete und bis zur Auflösung 1938 schrittweise konsolidierte, tat er dies in einer Zeit zunehmender politischer Verhärtung, wirtschaftlicher Unsicherheit und gesellschaftlicher Polarisierung. Der Club verstand sich selbst als „homogene Zusammensetzung, mit einheitlicher nationaler Einstellung … ein freundschaftlicher Zusammenschluss“ – eine Selbstbeschreibung, die heute unweigerlich Aufmerksamkeit verlangt und auch zukünftige politische Orientierungen vorwegnahm.

Rotary Steyr war in seinem Selbstverständnis, folgt man den wenigen Quellen, eine bürgerliche Insel der Stabilität, ein Ort der Vergewisserung unter Männern in leitenden Positionen, die in einer Kleinstadt wie Steyr zugleich wirtschaftliche, kulturelle und politische Deutungshoheit besaßen: „Rotary ist ein Konglomerat einwandfreier Männer, die in leitender, verantwortlicher Stellung stehen. Den Kitt bildet die Freundschaft“, formulierte das Gründungsmitglied Erich Oser 1935. Und weiter: In einer Zeit, die „fast wie ein Kriegsjahr“ gewesen sei, bedeute Rotary eine „friedliche Oase“, in der man „für kurze Zeit frei und ledig des Berufes“ unter Gleichgesinnten aufleben könne. Diese Sätze markieren den Ton: Selbstvergewisserung, Abgrenzung, Gemeinschaft – und zugleich ein deutliches Bedürfnis nach Ordnung, Eindeutigkeit und nationaler Verortung.

Hotel Steyrerhof – Clublokal des Rotary Clubs im Jahr 1935

Der Club versammelte vorrangig Ärzte, Juristen und Techniker. Viele von ihnen prägten das Stadtbild Steyrs.

Wer waren diese Männer, was war ihre Welt und ihr Leben?

Ich versuche, mich dem über biografische Notizen zu nähern – diese geben Einblick in die Lebenswelt der Mitglieder des Rotary Clubs Steyr im Jahr 1935/36, erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder wissenschaftliche Biografik, basieren auf ausgewerteten Quellen und öffentlich zugänglichen Archivalien.

Ziel ist es auch, gesellschaftliche Hintergründe am Vorabend des Nationalsozialismus in einer Kleinstadt Österreichs sichtbar zu machen … 13 Freunde (56%) waren wenig später Mitglieder der NSDAP, drei davon schon 1935/36 als die nationalsozialistische Partei in Österreich noch illegal war (in Österreich betrug der Anteil der NSDAP Mitlieder an der erwachsenen Bevölkerung rund 15%)

Ehrenmitglied war der Wiener Hofrat Anton von Eiselsberg, einer der bedeutendsten Chirurgen seiner Zeit, geboren 1860 auf Schloss Steinhaus, Professor in Utrecht und Königsberg, ab 1901 Leiter der Ersten Chirurgischen Klinik der Universität Wien. Seine Verbindung zum Club dürfte über seinen Schüler Erich Oser, der eine zentrale Rolle bei der Etablierung Rotarys in Steyr spielte, zustande gekommen sein.

Hofrat Anton von Eiselsberg

Anton Dietrich, Ingenieur und Fabriksdirektor der 1933 geschlossenen Reithoffer’s Söhne A.-G. im Steyrer Pyrach, fungierte 1930 als Gründungsbeauftragter des Rotary Clubs Steyr. Auch er wurde Ehrenmitglied – ein Zeichen für die hohe Bedeutung von Netzwerken zwischen Industrie und Club.

Der Notar Franz Czermak, seit 1927 Besitzer der Walderdorff-Villa in der Stelzhamerstraße, ist eine der schillernden Figuren der Überlieferung. Anekdoten berichten von seiner Leidenschaft für die Jagd, einem Jagdunfall mit gebrochener Hand und von notorisch hohen Notariatsgebühren, die ihm Spott eintrugen. In späteren Erinnerungen wurde er als jemand beschrieben, der „keinen Spaß verstand“, weder bei Jagd noch bei Gebühren.

Walderdorff-Villa in der Stelzhamerstraße, 2025

Eugen Freyn, Rechnungsrat bei der Bezirkssteuerbehörde, trat kulturell hervor: Er unterrichtete nach dem Zweiten Weltkrieg Italienisch an der neu gegründeten Volkshochschule Steyr und wurde 1962 beim Weltkongress der Dante-Alighieri-Gesellschaft für seine Verdienste um die italienische Kultur ausgezeichnet. 1971 ernannte ihn der Club zum Ehren-Rotarier.

Ferdinand Gründler jun., nach Matura 1912 und Kriegsdienst geriet er 1915 in Przemyśl in Gefangenschaft. Er kehrte erst nach jahrelanger Kriegsgefangenschaft 1920 nach Steyr zurück, führte ab 1934 das Familienunternehmen Gründler in vierter Generation. 1939 initiierte er die Expansion mit einem neuem Lagergebäude. Darüber hinaus war er Mitglied im Steyrer Gesangsverein und als Laienrichter tätig. In Cluberinnerungen wird sein Sinn für Humor und Scherze erzählt: „Der Vater Gründler sorgte immer für Abwechslung. Koppelhuber, damals für mich ein führender Architekt, brachte wirklich interessante Vorträge, darunter einen über Heilige als Kirchenfiguren in verschiedener Darstellung. Ich war Clubmeister, Vortragsmeister und bediente auch den Projektionsapparat. Gründler schob mir einige Nacktfotos ein, welche wohl die Heiterkeit der Zuseher, aber den ehrlichen Zorn des Vortragenden erregten.“

Karl Jentschke, Ingenieur und Konstrukteur, prägte die Steyr-Daimler-Puch AG entscheidend. Unter Hans Ledwinka und Ferdinand Porsche entwickelte er Modelle wie den „Steyr 30“ und das „Steyr Baby“. 1935 wechselte er zu den Adlerwerken nach Frankfurt. Bemerkenswert ist, dass er nach 1945 die Wiedergründung von Rotary polemisch kritisierte – ein Bruch mit seiner eigenen Vergangenheit im Club. Von der Österreichischen Post wurden 1999 seine Verdienste mit einer 7-Schilling-Briefmarke gewürdigt.

Der Augenarzt Rudolf Kayser war im Musikverein Steyr engagiert und Vorstandsmitglied der Ärztekammer. Ab 1938 war er Funktionär der NS-Volkswohlfahrt, eines der NSDAP angeschlossenen Verbandes – eine jener Verflechtungen mit den Nationalsozialisten.

Richard Klunzinger, Medizinalrat, praktizierte seit 1895 in Steyr. Neben seiner ärztlichen Tätigkeit war er Fotograf, Heimatforscher, Reiseführer-Autor und Maler. 1936 trat er aus finanziellen Gründen aus dem Club aus, wurde jedoch umgehend Ehrenmitglied – ohne Beitragspflicht. Seine legendäre Fotoplattensammlung mit vielen zeitgenössischen Fotografien ist heute Teil des Steyrer Stadtarchivs.

Richard Klunzinger

Franz Koppelhuber, Architekt und Bildhauer, prägte das Stadtbild nachhaltig: 1923 Adaptierung der Industriehalle für die Volkskino Gesellschaft (heutiges Stadttheater), 1926/27 Steyrer Krematorium, 1933 Kriegerdenkmal bei der Stadtpfarrkirche, 1950er Sensenhammer und Petermandlsche Messersammlung im Heimathaus. Seine Vorträge im Club sind in den Cluberinnerungen legendär.

Ludwig Lebisch wirkte als Allgemeinmediziner und Schularzt, unterstützte den Musikverein Steyr und steht exemplarisch für die starke Stellung des medizinischen Berufsstandes im Club.

Günther Ludwig leitete seit 1927 die Karosserieabteilung der Steyr-Daimler-Puch AG, später in der NS-Zeit ab 1942 als technischer Leiter und stellvertretender Direktor. Wahrscheinlich als Folge der Entnazifizierung war er ab 1945 als Leiter der Arbeitsvorbereitung in der Steyr-Daimler-Puch AG tätig – eine klassische Karriere innerhalb der Steyrer Industrieelite.

Steyr Werke in den 1930er Jahren

Oskar Mayr, ebenfalls Ingenieur, leitete die Kraftzentrale des Werks. Über ihn ist wenig bekannt, nur dass er Hobbyfotograf war und mit seinen Arbeiten an Betriebsausstellungen in den 1940er-Jahren teilnahm.

Ferdinand Mokry war 1935 als Ingenieur im Bereich Spezialfahrzeugbau der Steyr-Daimler-Puch AG tätig. Seine Jagdleidenschaft wird in zwei Anekdoten überliefert: Bei einem Draisinenunfall auf der Forstbahn im Reichraminger Hintergebirge kam er im Gegensatz zu anderen Jagdgästen mit dem Schrecken davon. 1938 schenkte er der staatlichen Oberschule für Jungen in Steyr Tierpräparate. Die NS-Zeit wurde zu einem Karriereschub für Mokry. 1940 wurde er als Betriebsführer eines Grazer Werkes der Steyr-Daimler-Puch AG ernannt und so eine zentrale Figur in der Rüstungsindustrie. 1945 erfolgte seine Enthebung auf Anordnung der OÖ-Landeshauptmannschaft.

F. Mokry wird Betriebsführer

Anton Neumann, geboren in Tschechien, studierte in Prag und war ab 1911 Lehrer in Steyr. Die NS-Zeit brachte ihm die Position des Direktors der Oberrealschule (heute BRG Steyr) von 1938 bis 1945. Nach seiner Enthebung wurde er an dieser Schule 1948 pensioniert. In der Zweiten Republik wurde er – offensichtlich seiner weiterbestehenden Gesinnung folgend – Politiker des VdU, später der FPÖ, Nationalrat, Stadtrat und Vizebürgermeister sowie Mitbegründer der Volkshochschule Steyr.

Anton Neumann

Erich Oser, Mediziner und zentrale Figur der Clubgründung und Etablierung Rotarys in Steyr, damit einer der Säulenheiligen des Rotary Clubs Steyr. Er leitete jahrzehntelang das städtische Krankenhaus Steyr, später Gaukrankenhaus. 1939 gründete er die Krankenschwesternschule mit explizit weltlicher Ausrichtung, um die bis dahin geistlichen Schwestern im Krankenhaus zumindest in leitenden Positionen abzulösen – auch dies ein Zeichen der ideologischen Verschiebungen jener Jahre. Zu seinem 60. Geburtstag im Jahr 1941 dankte ihm die Oberdonau-Zeitung, das regionale Parteiorgan der NSDAP, dass er in der „Systemzeit … für die Partei jederzeit eine offene und helfende Hand“ gehabt habe und „seine Kinder … in der illegalen Hitlerjugend tätig“ gewesen seien.

Ernst Rausch, Ingenieur und Oberinspektor der Steyr-Daimler-Puch AG im Jahre 1935, war auch Obmann des lokalen Automobilclubs und nahm als Rennfahrer mit einem Steyr 100 aktiv an Autorennen teil, unter anderem an der Österreichischen Alpenfahrt 1934 (26 Stunden für 1800 km). Die NS-Zeit konnte er für Karriereschritte nutzen: Er wurde stellvertretender Betriebsführer und Direktor (Vorstand) – bis zur Enthebung auf Anordnung der OÖ-Landeshauptmannschaft im Oktober 1945. Aber auch als Funktionär in Parteiorganisationen tat er sich hervor: Kreisleiter des Bundes Deutscher Technik (Verband der NSDAP) und Sturmführer im NSKK (paramilitärische Gliederung der NSDAP). Im gleichgeschalteten, ursprünglich katholischen Pressverein wurde er 1939 Vorstand.

E. Rausch als Rennfahrer

Josef Reder, Fabrikant und Inhaber der Holzmehlfabrik J. & C. Reder, besaß den Engelhof und die Rederinsel, war Verwaltungsrat der Steyrtalbahn und als langjähriges Ehrenmitglied (ab 1965) eine der zentralen Clubfiguren von der Gründung 1930 über die Wiedergründung nach dem Weltkrieg bis zu seinem Tod 1975. 1935736 führte er den Club als Präsident.

Eine Nähe zur nationalen Elite Steyrs findet sich auch bei ihm:  als Vorstandsmitglied nach 1945 – gemeinsam mit dem Rotarier Schmölzer – des Allgemeinen Turnvereins Steyr innerhalb des Österr. Turnerbundes (ÖTB).

J. Reder, Präsident im Clubjahr 1935/36

Gustav Runkel, Direktionssekretär (1935) und später ab 1945 Prokurist der Steyr-Daimler-Puch AG. Er war kulturell vielfältig aktiv in Steyr: So organisierte er das Brucknerfest 1936 und prägte nach 1945 das Musik- und Vereinsleben der Stadt, übernahm die Leitung der Stadtkapelle Steyr und führte sie bis 1961, war Präsident der Amateure Steyr und der Sportflieger.

Hans Schmölzer, Rechtsanwalt, trat bereits 1932, zwei Jahre nachdem er Mitglied im Rotary Club wurde, der NSDAP bei und verteidigte zahlreiche illegale Nationalsozialisten vor Gericht. Dies ist insbesondere überraschend, weil in Deutschland zeitgleich Rotary von der nationalsozialistischen Regierung schrittweise geächtet und schließlich aufgelöst wurde. Mit dem Anschluss Österreichs an das Großdeutsche Reich 1938 wurde Schmölzer Stadtrat. Dies bewahrte ihn nicht vor dem Kriegsdienst in Polen und sowjetischer Kriegsgefangenschaft bis 1947. Danach wurde er wieder als Rechtsanwalt tätig in Steyr und versuchte dazu seine Rolle als frühes NSDAP-Mitglied zu relativieren. Seine Biografie steht exemplarisch für die politische Verstrickung einzelner Clubmitglieder. Dass ein derartig exponierter Nationalsozialist 1977 zum Ehrenmitglied des Rotary Clubs Steyr wurde, sollte zu denken geben.

H. Schmölzer; Parade am Steyrer Stadtplatz nach dem dem Polen-Feldzug, 1939

Heinrich Seidl promovierte 1910 in Wien/Graz und unterrichtete Naturgeschichte am Realgymnasium Steyr. Er musste als Offizier im Ersten Weltkrieg dienen. Als Künstler schuf er Holzschnittserien, darunter die „Albanische Mappe“, über 200 Werke sind dokumentiert. Als Publizist verfasste er laut seiner Bibliografie über 100 Aufsätze. Schließlich war er auch als Naturschutzbeauftragter des Landes Oberösterreich tätig. Rotary unterstützte Jahrzehnte später den Ankauf eines Großteils seines Werks durch das Stadtarchiv.

Karl Stadler, Kolonialwarenhändler im Unternehmen Scholz in der Bahnhostrasse, und Josef Stratil, Tabakhauptverleger und Bezirksobmann der Fachgruppe Tabak, repräsentierten das kaufmännische Bürgertum der Industriestadt Steyr im Rotary Club.

Kolonialwarenhandlung Scholz, Bahnhofstraße, Steyr

Stratil blieb auch während der NS-Zeit in seiner Funktion als Wirtschaftsfunktionär und engagierte sich nach 1945 im Bildungsbereich.

Julius Walter schließlich, Ingenieur und Repräsentant der Gesellschaft für Gasindustrie München, leitete die Steyrer Zweigniederlassung am Standort des ehemaligen Gaswerks – ein weiteres Beispiel industrieller Schlüsselpositionen.

Gaswerk Steyr

Der Rotary Club Steyr war – das zeigen die Biografien – kein politischer Club im engeren Sinn, doch er war eingebettet in ein Milieu, das autoritäre Ordnungsvorstellungen, nationale Rhetorik und institutionelle Anpassung begünstigte und offensichtlich anzog. Die bewusste Pflege „deutscher Ausdrucksweise“ – man ersetzte das englische „Meeting“ durch „Zusammenkunft“ und schrieb „Klub“ – ist ein kleines, aber sprechendes Detail.

Der Club erscheint damit im Rückblick auf das Jahr 1935 als Spiegel seiner Zeit: als Ort bürgerlicher Geselligkeit, gegenseitiger Förderung und kulturellen Engagements, aber auch als Raum der schleichenden Normalisierung politischer, nationalsozialistischer Anpassung und Radikalisierung. Die Geschichte des Rotary Clubs Steyr 1935 ist keine Geschichte der großen Entscheidungen, sondern der kleinen zeitgeistigen Selbstverständlichkeiten – und gerade darin liegt ihre historische Aussagekraft.

 

Hier zum Nachschauen, ein Vortrag zum Thema am 31. März 2026 im Rotary Club Steyr:

 

 

Quellen:

Jahresbericht des BRG Steyr, Nr. 54, Steyr 1930 – Amtsblatt der Stadt Steyr Jg. 1970ff – Auto- und Motorradzeitung, 19.10.1934 – Begsteiger H., Häuserchronik der Stadt Steyr – Abschnitt Ennsdorf, Abschnitt Steyrdorf – Eruopamotor, Nr. 5, 1934 – Festschrift 100 Jahre Fa. Reder – Festschrift 140 Jahre Fa. Gründler – Festschrift 75 Jahre Landeskrankenhaus Steyr (1991) – Friedrich Lars, Alles abgethan Der Kriminalfall Mayerling https://mayerlingarchiv.wordpress.de/wp-content/uploads/2015/11/das-unredigierte-mayerling-manuskript-stand-03-11-2015.pdf?utm_source=chatgpt.com – Grillmayer D. F.L. Jahn und der Steyrer Turnverein, ATV Steyr, 2004. – http://steyr.dahoam.net/ – lokale historische Datenbank – https://memorial-rotary.de/ – Rotary in Deutschland 1920 – 1960  – https://sais.steyr.gv.at/ – Stadtarchiv Steyr – https://steyrerpioniere.wordpress.com/ – Eine Sammlung von Materialien zu verdienstvollen Männern und Frauen aus und in Steyr – Index zum Gründler-Privatarchiv, Stadtarchiv Steyr – Jahrbuch des Kreises Steyr 1940 – 1943 – Jahresbericht der staatlichen Oberschule für Jungen in Steyr 1938 – Linzer Volksblatt 16.1.1936 – Mayer, Karl: Rotary Club Steyr 1930–1938 (Clubchronik) – http://steyr.dahoam.net/wp-flippingbooks/Rotary_1930-1938/24/index.html – Nachlass Familie Gründler, Stadtarchiv Steyr – Nachlass Franz Koppelhuber, Archiv der Stadt Steyr – Neues Wr. Tagblatt, 25.10.1938 – Neweklowsky Ernst: Dr. Heinrich Seidl – Nachruf 1962; https://www.zobodat.at/pdf/JOM_108_0015-0016.pdf – Oberdonauzeitung 8.9.1944 – Oberdonauzeitung, 6.1.1941 – OÖN 29.10.1946 – OÖN, 11.1.1947 – OÖN, 17.10.1945 – Rotary Club Steyr, div. Clubunterlagen – Steyrer Adressbuch und Einwohnerverzeichnis 1927/28 -Steyrer Geschäfts- und Unterhaltungskalender 1928ff – Steyrer Kalender 1968 – Tagblatt, 8.5.1935 – Tagespost Linz, 28.11.1930 – Tagespost Linz, 6.11.1939 – Vortrag des Rotariers Hrad: 50 Jahre RC Steyr (29.04.1980) – https://sais.steyr.gv.at/uploads/r/stadtarchiv-styeyr/7/f/d/7fd45c8b6be4d5bc8f51f345a59b51b7f020548b73bfb8aac8e7f5b9cea1de17/ 135_50_Jahre_Rotary_Club.pdf – Welser Zeitung, 16.8.1935 – Werkruf Werkszeitung der Steyr Daimler Puch AG, Jg 1939 – 1943 – Werkruf, Folge 1-2, 1942 – Wiener Zeitung 19.4.2025 – Wiener Zeitung 20.11.2022 – Wikipedia-Eintrag „Anton von Eiselsberg“ – Wolfgruber Johannes: Fachbereichsarbeit BRG Steyr, März 2002

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