Meine gesamte Kindheit und Jugend lebte ich in Langholzfeld mit Ida Jungwirth unter einem Dach. Sie, die Oma (und Mutter meines Vaters), wohnte in der Mansarde, wir unten.
Weihnachten feierten wir zweimal, zuerst „oben bei der Oma“ und dann noch einmal im familiären Wohnzimmer im Erdgeschoß. Und vier Wochen davor ließ sie es sich nie nehmen, uns zu Bratwürstel einzuladen.
Lebensmittel verbinde ich mit ihr. Im Übermaß im eigenen Gemüsegarten produziert, kein Herbst ohne „Sauerkraut stampfen“ (barfuß natürlich) und obwohl damals schon alle meinten, das sei nicht gesund: Der Apfel vor dem Schlafengehen musste sein. Ebenso das tägliche Stamperl irgendeiner grauenhaften Knoblauch-Mixtur „gegen Verkalkung“ – ich weiß nicht, ob sie die Angst vor Demenz oder die vor Arterienverkalkung mehr umtrieb. Und kein Mittagessen, ohne – mangels Kirchengeläut in Langholzfeld – zu Radioglocken auf Österreich Regional den Engel des Herrn zu beten. Ja, sie war aus dem heiligen Land Tirol, „Osttirol“ wie ihr wichtig war, meine ich mich zu erinnern. Deswegen trug sie auch keine Kopftücher wie die anderen alten Frauen in der Siedlung, für die das als „Volksdeutsche“ (wie sie sich nannten) Alltagskleidung war.
Mit 60, das war 1963, sah Oma, verglichen mit heute Gleichaltrigen, alt aus – ein Hinweis auf ihr Leben und auf den jetzigen sozialen Fortschritt.
Als Kinder waren wir bei ihren Verwandten zu Besuch in Ainet bei Lienz und fuhren zu ihrem Geburtshaus in St. Johann im Walde. Aber das liegt lange zurück.
Als ich zuletzt die Geschichte meines Großvaters Leopold, Idas Ehemann, zusammentrug und schrieb, entdecke ich viele ihrer Spuren. Ich beschloss, sie hat sich eine eigene Erzählung verdient, nicht nur den Hinweis auf „geheiratet werden“. Daraus entstand dieser Text, der noch weiterwachsen wird. Dank gebührt den von Familie Oblasser (Defereggental) veröffentlichten „Genealogien von patrilinearen Oblasser Linien ausgehend von den Höfen … in St. Johann im Walde“. Der Text (Version Dezember 2021) steht hier zum Download.
Ida Wurnig wurde am 8. Oktober 1903 um „5 Uhr früh“ in St. Johann, Unterleibnig Nr. 2, geboren.
Ihre Mutter Franziska (1876-1928, geb. Müller) stammte von Anton und Maria „Ploier in Grafendorf“ (wohl ein Hausname) ab, ein Dorf bei Lienz.
Vater Josef Wurnig (1873-1952) war zu Idas Geburt „Bauer zu Reimer“ in St. Johann im Walde. Die Erklärung zu „Ainet“ am Partezettel findet sich untenstehend.
Das Elternhaus stand in Unterleibnig Nr. 2, ein Ortsteil von St. Johann im Walde im Iseltal zwischen Ainet und Matrei am Weg zum Felbertauern. Es wurde „Reimer“ oder „Reimergut“, aber auch „Rainergut“ (1884 auf Großvaters Partezettel) genannt. Der Rufname „Reimer“ basiert auf den althochdeutschen Namensgliedern *ragin, *regin („Rat, Beschluss“) und dem althochdeutschen Wort māri („angesehen, berühmt“). Ebenso heißt das Haus „Lorenzengütl in (Unterleibnig)“ sowie „Lorenzen Hof“ – so zu lesen auf dem 1970 unbewohnten und teilweise eingefallenen Hof.
Die Familie kam zwischen 1773 (Hochzeit der Ururgroßeltern im 28 km entfernten Lienz) und 1782 (deren Sohn Georg wurde in St. Johann geboren) hierher. Der Ururgroßvater Gregor (1747-1817) wurde als „Reimer“ im Sterberegister vermerkt.
Vater und Großväter werden in den Geburtsregistereinträgen der Kinder als „Bauer zu Reimer“, in Hochzeitsmatrikeln zumeist als „Besitzer des Reimergutes“ geführt. Der Hof selbst war Teil einer kleinen Häusergruppe, wie in der Franziszeischen Landesaufnahme Tirol (1816 – 1821) gut zu sehen ist („Unterleibniger Reimer“).
Die uralte Siedlung Leibnig scheint schon um 1170 urkundlich als „Libnich-Leibnig“ auf. Im Jahr 1702 wurde in der Gemeinde St. Johann im Walde die Seelsorge als Curatie errichtet. Schule bestand zu dieser Zeit noch keine. Der jeweilige Seelsorger hielt sogenannte „Haushaltskatechismen“ ab, wird außer Religion aber wahrscheinlich keinen Gegenstand gelehrt haben. Erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts zeigten sich die ersten Spuren eines geregelten Volksschulunterrichts. Zuerst erteilte im Auerfeld, wo es eine Straßenmaut gab, der Einnehmer einigen Knaben (Mädchen waren ausgeschlossen) Unterricht. Damals (1797) kartographiert Johann Walch die Grafschaft Tirol.
Bis 1895 war das Schullokal eine dumpfe, feuchte Kammer im Pfarrhaus. 1896 wurde ein eigenes Schulgebäude errichtet. Da wurden (die Übersiedelung der Familie nach Ainet, siehe unten, kann mit 1909 datiert werden) Idas Geschwister eingeschult.
Die Gemeinde St. Johann im Walde liegt auf einer Höhe von 740 m. Der Michelbach und Leibnigbach richteten oft arge Verwüstungen an (besonders 1882 und 1891, Idas Vater war 18 Jahre alt). Zu Idas Geburt, 1903, lebten 260 Menschen in St. Johann im Walde.
Unterleibnig bekam 1919 elektrisches Licht, berichtet das Kärtner Tagblatt am 1. Mai 1919. Ida lebte schon im 10km entfernten Ainet, in dem die Familie am 23. Mai 1908 ein Haus („Votzbauer“) erwarb und das größere Reimergut, mutmaßlich (so wird zumindest in St. Johann erzählt) wegen Überschuldung, in der Verwandtschaft verkaufte. Vater Josef stirbt 1952 als „Besitzer“ in Ainet.
1970 vermietete die nächste Generation, Albert und Franz, Fremdenzimmer am Votzbauerhof.
Neben diesem jüngsten Bruder Anton, der in den 1970er Jahren in Altmünster am Traunsee den Campingplatz betrieb, und zwei totgeborenen Mädchen (1905 und 1908) hatte Ida vier weitere mir bekannte Geschwister:
Franz (1901-1984) zog in den Schwarzwald im Südwesten Baden-Württemberg und blieb dort.
Maria („Moidl“) heiratete in Matrei den Baumeister Josef Raneburger und besuchte meine Oma in den 1970er Jahren mehrmals in Langholzfeld.
Bruder Andreas kam 1906 auf die Welt und starb 65-jährig im Jahr 1971.
Josef („Onkel Seppl“, *1900) übernahm eine Woche vor seiner Hochzeit als ältester Sohn den neuen Hof in Ainet, heiratete am 17. September 1928 in Villach Elisabeth Obermair („Tante Liesl“, 1900-1991) und starb 1984 als „Votzbauer“. Während der NS-Zeit war Josef (Onkel Seppl) in der Ainet NSDAP Ortsgruppenführer und trat wie viele ehemalige Nazi-Funktionäre am 24. Dezember 1945 wieder in die katholische Kirche ein.
Das Bild zeigt Josef Wurnig im Kreise von Parteifunktionären und Lehrpersonen in Tratte/Ainet (Fotograf: J. Obbrugger; Sammlung L. Gomig; Tiroler Archiv für photographische Dokumentation und Kunst)
Idas Großvater Josef Wurnig (1815-1884) heiratete am 16. Jänner 1872 als 56-Jähriger, nach dem Tod seiner ersten Frau Maria Mattersberger (1821-1865), die 43-jährige Elisabeth Gruber aus St. Johann im Walde (*1828 als Tochter von Magdalena und Franz Gruber). Aus dieser Ehe ging Idas Vater Josef hervor.
Die Urgroßeltern Idas waren Georg Wurnig (1782-1870) am Reimergut und Maria Oblasser (*1789). Sie war aus Oberdrum in Oberlienz. Ihre Eltern Christian und Maria Ganzerin waren Bauern, der Vater auch Messner. Idas Uroma, das „Eheweib von Georg Wurnig“, starb 1842 mit 53 Jahren an Wassersucht.
Mit den Ururgroßeltern kamen die Wurnigs von Lienz nach St. Johann im Walde. Georg Wurnigs (1747-1817, als „Reimer“) Hochzeit mit Maria Plainizerin (1726-1794), Tochter von Plainiz Pruner Josef und Helene Unterweger, fand im Jänner 1773 in Lienz statt. Bei der Geburt des Sohnes Georg 1782 lebte das Paar schon in St. Johann.
Es fällt auf, dass einige – aber nicht durchgängig – Frauen am Geburtsnamen, also am Namen des Vaters, den Anhang „in“ anhängten. Maria PlainizerIN als Tochter von Anton Plainiz und ebenso in diesem Stammbaum: Frau PleckIN (1600), PlonerIN/PlauerIN (1679) oder ZnoppIN (1630).
Die Urururgroßeltern waren Vincenz Wurnig (*1710, Lienz, auch dort verstorben) und Maria Peterer (oder Possenig), eine 1707 (+1769) geborene Witwe aus Patriasdorf – heute ein Stadtteil von Lienz. Die beiden heirateten 1744.
Gregor Wurnig (*1688 in Lienz) und Eva B(P)lauerin / Blux(n)erin / Plonerin (*1679 Tochter von Christian B(P)lauer/Blux(n)er/Ploner und Ursula Veiderin im 45 km entfernten St Veit in Defreggen) waren die vierfachen Urgoßeltern von Ida. Die Braut war bei der Hochzeit in Lienz 30 Jahre alt. Die Namen sind nicht klar lesbar.
Ob diese beiden Genrationen in Lienz lebten oder in den Bergen über Lienz bzw. Ainet (und diese Gegend in den Matrikeln Lienz zugeordnet wurde) ist nicht eindeutig. Es könnte aber sein, dass unsere Familie Wurnig im 17. Jahrhundert vom Bergdorf Alkus ins Tal nach Lienz übersielte. Jedenfalls war die Urururururgroßmutter Maria Goming mit ihrem Gatten Blasius „Wurnig Winkel de Alcus“ (*1657) oben in Alkus, das hoch über Ainet liegt und seit 1939 Teil dieser Gemeinde ist, beheimatet. Dort heirateten die beiden 1687.
Eine Studie in der „Neuen Zeitschrift des Ferdinandeums für Tirol und Vorarlberg“ von 1857 zeigt, wie kalt das Klima und wie hart das Bauernleben in diesem Dorf waren. Roggen blühte zwei Wochen, Erdäpfel drei Wochen und Birnen gar sechs Wochen später als in den Tallagen.
Auch die sechs- und siebenfachen Urgroßeltern lebten als Bergbauern in Alkus: Georg „im Winkl de Alcus“ Wurnig (*1626) heiratete 1653 Brigitta Znoppin (Tochter von Philip Znopp), und schließlich Michael „im Winkl auf Alcus“ Wurnig (1592-1631), dessen erste Frau Anna Pleckin (Hochzeit 1617) früh verstarb. Er heiratete verwitwet 1625 Agnes Glantschnig, die ein Jahr später Georg gebar. Agnes ist somit meine neunfache Urgroßmutter. 1970 wanderten wir als Familie mit Onkel Seppl (Bruder von Ida) nach Alkus und besuchten eine entfernte Verwandte.
Der Familienname „Wurnig“ kommt vermutlich vom slowenischen „Vrbnik“, zu Deutsch „Weidner“ (zu slow. vrba „Weide(nbaum)“). Der komplette Stammbaum von Ida Jungwirth kann hier nachgeblättert werden.
Ida Jungwirth – und damit ein Zeitsprung von 330 Jahren – war anscheinend bis zum 22. Lebensjahr im Elternhaus tätig und lernte dann von April 1925 bis Mai 1926 als „Kochlernerin“ bei Andrä Vergeiner, Gastwirt zur Traube (das heutige Lienzer Hotel Traube). Danach war sie Köchin: bis Juni 1928 im Lienzer Kaffeehaus von Hanns Bergmann (Kaiser Josef Platz) und einige Monate in der Schulküche der neu gegründeten Landwirtschaftlichen Lehranstalt Imst in Tirol.
Noch einmal kochte Ida in einem Gasthof zur Traube: November 1928 bis April 1929 in dem von Josef Ganner in Telfs – just jenes Lokal in dem 30 Jahre zuvor die Sozialistische Arbeiterpartei Tirols gegründet wurde.
Darauf folgten eine Saisonstelle von Mai bis Oktober 1929 im Gasthof zum Schwarzen Adler in Pettneu am Arlberg, das noch heute von der Familie Matt geführt wird, und eine längere Anstellung (November 1929 bis Jänner 1932) als Köchin im Gasthof Eisernes Kreuz in Bludenz.
Ihr späterer Ehemann Leopold war zeitgleich bis Juni 1931 Portier und Hausbursche. Sie lernten sich wohl an dieser Arbeitsstelle kennen. Auf einer Ansichtskarte in den Unterlagen von Ida Jungwirth findet sich der Hinweis auf die Verlobung am 9. Mai 1931 im Tiroler Absam.
Anscheinend waren sie gemeinsam auf dem Weg zu Idas Heimatort Ainet, um Dokumente zu besorgen. Am 17. Mai 1931 stellte die Gemeinde Ainet in Tirol den Heimatschein aus, als Beschäftigung ist „Köchin“ eingetragen -wohl eine bürokratische Voraussetzung für die geplante Hochzeit.
Am 9. Mai 1932 wurden die beiden in der Pfarre Absam (Tirol) ein Ehepaar. Es wird eine Hochzeit im sehr kleinen Kreis gewesen sein, weil als Trauzeugen Herr Gessler, ein Beamter aus Innsbruck, und Herr Haider, Messner in Absam, fungieren mussten.
Im September 1934 berichtete der Tiroler Anzeiger über ein Gerichtsverfahren gegen eine Stellvermittlerin, die „Dienstmädels und Köchinnen“ um unterschiedlich hohe Geldbeträge, die sie von diesen borgte, betrogen hatte. Ein Opfer im Jahr 1932 war die Köchin Ida Jungwirth, die um 500 Schillinge (heutiger Wert: 1900,- €) erleichtert wurde, möglicherweise unsere Ida.
Mit dem angetrauten Leopold ging es nach Oberösterreich. Das junge Paar pachtete unter Einsatz seiner Ersparnisse von Mai 1932 bis März 1933 das Gasthaus „Zum Schwarzen Rössl“ (Besitzer: Prambauer Johann) in der Blumauerstraße 6 in Linz, wo sie auch wohnten. Dieses Lokal übersiedelte in späteren Jahren in die Raimundstraße 18, Ecke Grillparzerstraße. Über diese Zeit schrieb Leopold: „… und pachtete ein Gasthaus, das ich infolge der dort einsetzenden schlechten Zeiten nach 9 Monaten aufgeben musste“.
In diese Zeit fällt auch die Geburt der beiden Kinder: am 29. Dezember 1933 Sohn Hermann, mein Vater, und am 1. Februar 1936 Tochter Karoline, meine Tante Lini. Der ledige Sohn von Leopold, Othmar („Otto“) Jungwirth (1921-1997) wuchs nicht bei Ida auf, der familiäre Kontakt bestand aber über die Jahrzehnte.
1934 wohnte die dreiköpfige Familie Jungwirth in der Linzer Goethestraße 54. Der Gatte Leopold war von 1933 bis 1938 durchgängig arbeitslos und sie übersiedelten in seinen Elternort Kirchberg ob der Donau, wo sie jedenfalls 1938 wohnten. Sie lebten während des Zweiten Weltkriegs in dieser Gemeinde in Untermühl an der Donau, Point Nr. 2, und blieben bis 1946, wiewohl Leopold während des Kriegs Wohnadressen auch in Wohnlagern der Linzer Hermann Göring Werke hatte. Point war ein „Kleinweiler mit 8 Häusern und 30 Bewohnern – Landwirte, Kraftwerksangehörige des Werks Partenstein, Gewerbe – und hat seinen Name von der abgesonderten Lage von Untermühl aus gesehen“. 1963 wurde die Siedlung beim Bau des Donaukraftwerkes Aschach im Stauraum überflutet.
Ich erinnere mich gut an die Erzählungen von Oma über die Bombenangriffe auf Linz, die in der zweiten Kriegshälfte bis in die Mühlviertler Heimat zu hören waren und über ihre großen Sorgen, ob denn Leopold dies unbeschadet überstehen würde. Trotz oder wegen dieser Erinnerungen zog es Ida und ihren Sohn, meinen Vater, immer wieder zu Ausflügen dorthin. So auch 1975 mit Idas Tochter Karoline und der Schwester Maria „Moidl“, die aus Tirol zu Besuch war. Im Bild zu sehe: Gemeinsam auf einer Überfahrt mit der Fähre Obermühl, unweit des ehemaligen Wohnortes.
Ab 1946 lebten die vier Jungwirths wieder zusammen: im Wohnlager, Lager bzw. Siedlung 20 am Vöest-Gelände. Ida sowie Leopold Jungwirth kauften in Langholzfeld bei Linz ein Grundstück an der Adresse Nr. 430 (heute: Dr. Karl Rennerstraße 7, 4061 Pasching). Sie begannen, mit einer Siedlungsgenossenschaft ein sogenanntes „Mansardenhaus“ mit zwei Wohnungen zu bauen. Als der Rohbau 1955 stand, starb Leopold. Das Haus stellte Ida mit ihrem Sohn Hermann fertig. Im Winter 1963 haben Haus und Siedlung schon Gestalt angenommen.
Dort lebte Ida Jungwirth dann ein Vierteljahrhundert mit ihrer Schwiegertochter Romana (*1941, geb. Eckerstorfer), ihrem Sohn Hermann und den Enkelkindern Bernhard (*1977), Susanne (*1972), Andreas (*1967) und Christoph (*1965). Sie verstarb am 13. Jänner 1985 und ist unweit von dort mit Leopold und Hermann am Waldfriedhof St. Martin (Traun) beerdigt.



























Peter Melichar :
Lieber Christoph,
großartig, was Du da alles zusammengetragen hast. Ich freue mich auf Weiteres.
Ich bin zufällig darauf gestoßen, weil ich kurz etwas zum Gh Eisernes Kreuz in BLudenz gesucht habe, ich bin auf der Suche nach alten Sälen, die heute noch bestehen. Aber dann bin ich an der Geschichte von Ida hängen geblieben…
Herzlich
Peter
Richard isele :
Vielleicht können wir uns mal treffen. Ich wohne in 8790 Eisenerz, Dorffeld 4; Tel.Nr. 0664 3908867